Diktator-Simulator: 1984 versetzt dich in den kalten, berechnenden Machtstuhl als Oberster Führer eines fragilen dystopischen Staates. Jeden Tag stehen verzweifelte Bürger, zwielichtige Berater und machthungrige Generäle vor deiner Tür — jeder mit Forderungen, Lügen oder Intrigen. Es liegt an dir zu entscheiden: Zustimmen oder ablehnen mit einem einfachen Klick der Maus.
Aber jede Entscheidung hat Gewicht. Die Genehmigung einer Anfrage kann deine Staatskasse leeren, während die Ablehnung einer anderen eine Rebellion auslösen könnte. Du musst vier Säulen der Macht ausbalancieren: Loyalität der Bevölkerung, wirtschaftliche Stabilität, staatliche Kontrolle und Lebensstandard. Lässt auch nur eine nach — stürzt dein Regime mit ihr.
Wirst du mit eiserner Faust regieren oder das lange Spiel von Manipulation und Überleben spielen? In diesem brutalen politischen Simulator kann eine falsche Wahl alles beenden.
Was ist das Hauptziel des Spiels?
Dein Ziel ist es, als Oberster Führer eines dystopischen Staates zu überleben, indem du tägliche Entscheidungen triffst, die vier Kernsäulen beeinflussen: Bevölkerung, Staatskasse, staatliche Macht und Lebensstandard. Fallen eine oder mehrere dieser Werte auf null, kollabiert dein Regime.
Wie treffe ich Entscheidungen im Spiel?
Du benutzt die Maus, um Anfragen von Besuchern zu prüfen und entweder zuzustimmen oder abzulehnen. Diese Anfragen können von Bürgern, Militärs oder Regierungsinsidern kommen — und jede Wahl beeinflusst die Kennzahlen deines Regimes unterschiedlich.
Gibt es mehrere Enden?
Ja, deine Entscheidungen formen die Richtung deiner Herrschaft und das Schicksal deines Staates. Je nachdem, wie du deine Ressourcen verwaltest und auf Krisen reagierst, kannst du die Macht behalten, einer Rebellion gegenüberstehen oder durch internen Zusammenbruch stürzen.
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